Auf geht’s zur Laufcup-Party!

Der Ostalb-Laufcup 2013 verzeichnete bei seinen sechs Läufen einen neuen Teilnehmerrekord

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23. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd endet mit einem fabelhaften Streckenrekord durch Christian Seiler

23. Schwäbische Alb Marathon am 27.10.2013

Ergebnis:

Herren:

1. Seiler, Christian (Gutsmuths Rennsteiglaufverein), 3:07,25h

2. SCHUMACHER, Richard (AST Süßen) 3:29,04h

3. SCHNEKENBURGER, Fabian (Pure Running/TF Feuerbach) 3:29,31h

4. THALLINGER, Rolf (Bieler Lauftage) 3:36,24h

5. BALDAUF, Markus (Gutsmuths Rennsteiglaufverein) 3:39,23h

Frauen:

1. MAURER, Anja (Pure Running/TF Feuerbach) 3:58,34h

2. KERN, Karin (LAV Stadtwerke Tübingen) 4:04,10h

3. HAJEK, Branka (LAZ Salamander Ludwigsburg) 4:18,50h

4. SCHNEIDER, Nicole (WMF BKK Team AST Süßen) 4:25,16h

5. PFAUE, Nicole (Remshalden) 4:31,27h

Der Europacup der Ultramarathons besteht aus den 7 Läufen 46,8km Rouffach (Frankreich), 50 km Mníšek pod Brdy (Tschechien), 100 km Biel (Schweiz), 72 km Rennsteiglauf, 75 km Celje (Slowenien),57 km Wörthersee Trail (Österreich) und 50 km Alb- Marathon. Gewertet werden die 3 jeweils besten Ergebnisse eines Teilnehmers; gezählt werden die addierten und gewichteten Rückstände auf die schnellsten Europacup- Teilnehmer der einzelnen Läufe in Sekunden

Herren (83):

1.Stegner, Carsten (D – Amberg)- 0 sec

2. Baldauf, Marcus (D – Brotterode) – 876 sec

3. Maier, Frank (D – Aichwald) – 4282 sec

4. Schreiber, Joerg (D- Schwäbisch Gmünd) – 5758 sec

5. Buchebner, Christian (AUT- Bergheim) – 6079 sec

Frauen (16):

1. Hajek, Branka (D – Ludwigsburg) – 1995 sec

2. Wermescher, Ildiko (HUN- Landsberg) – 2566 sec

3. Schiebel, Gitti (D- Immenstadt) – 3381 sec

4. Pfaue, Nicole (D- Berlin) – 11542 sec

5. Lieb, Stephanie (D – Lautertal) – 11988 sec

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Am Samstag, 27.10. fand der größte Ultramarathon Süddeutschlands statt, der 23. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd über 50 km. Er wurde von der DJK Schwäbisch Gmünd organisiert und von der Gmünder Tagespost präsentiert. Weitere Teilstrecken waren der Tagespost- Rechberglauf über 25km, der Umicore 10km- Lauf, der 1,7km Jugendlauf sowie die Sparkassen Bambini- und Schülerläufe.

Ein größerer Kontrast als zwischen dem 22. Und dem 23. Alb Marathon ist kaum vorstellbar, denn wo im Vorjahr die Läufer sich den Weg durch Schneetreiben und Neuschnee bahnen mussten, trieb am Samstag eine milde Herbstsonne das Thermometer auf 20°C und es herrschte eine fast sommerliche und entspannte Stimmung.

Folgerichtig gab es eine hohe bis sehr hohe Nachmeldezahl von Läufern die an diesem vielleicht letzten warmen Herbsttag die Saison ausklingen lassen wollten. Mit Meldezahlen von insgesamt 1.510 Teilnehmern, sowie 1.381 Läufern im Ziel gab es gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Erholung. Betrachtet man allein die Hauptstrecken 50, 25 und 10km inklusive Stafetten, so waren mit 1236 Teilnehmern so viele wie im Rekordjahr 2008 im Ziel. Bei den 50km gab es mit 392 Zieleinläufen allerdings trotz der guten Wetterbedingungen sogar einen leichten Rückgang (Vorjahr 402; -2%). Dies lag zum Einen an einer deutlich höheren Zahl an Aussteigern bei km 25 und danach, denn das warme Wetter führte bei manchen Teilnehmern auch zu einer erhöhten Kreislaufbelastung, die im Vorjahr nicht gegeben war. Zum anderen machte sich auf der Langstrecke die neu entstandene Konkurrenz im Trailbereich am selben Wochenende (Heidelberg Trail und Zollernalbtrail) bemerkbar, die natürlichden Reiz des Neuen bietet.

Beim Gmünder Tagespost Rechberglauf über 25 km (343 Zieleinläufe; Vorjahr 294; +17%) und dem Umicore 10km-Lauf (241 Zieleinläufe; Vorjahr 158; +64%) sahen die Zahlen ganz anders aus und sind ausschlaggebend für ein insgesamt positives Fazit. Leichte Rückgänge wiederum gab es aus jeweils erklärbaren, teils einmaligen Gründen bei Stafetten (259 Teilnehmer im Ziel; Vorjahr 350) und 1,7 km- Jugendlauf (26 Teilnehmer im Ziel; Vorjahr 36).

Dazu kamen die dieses Jahr wieder gut besuchten Bambini- und Schülerläufe mit 120 Teilnehmern, in Summe 1381 Teilnehmer im Ziel.

Der Start erfolgte für die 25- und 50km- Wettbewerbe gemeinsam um 10:00h am Johannisplatz zwischen Johanniskirche und dem Wettkampfzentrum im Prediger. Von dort schickte Bürgermeister Joachim Bläse die Läufer und Läuferinnen zusammen auf die Strecke über den Marktplatz, die Ledergasse, die Baustellenlandschaft der Landesgartenschau 2014 und den neuen Kroatensteg. Bürgermeister Bläse übernahm anschließend seinen Part in der erstmals angetretenen Stafette des Amts für Bildung und Sport.

Auch der Umicore 10km Lauf startete wieder über den Marktplatz und die Ledergasse. Das Startsignal gab um 12:00h der Geschäftsführer des Sponsors Umicore Schwäbisch Gmünd, Thomas Engert, der anschließend auch selbst mitlief.

Die sommerlichen Wetterbedingungen hatten eine erhöhte Anzahl an Aussteigern zur Folge, wobei das DRK keine ernsthaften Probleme vermeldete.

Neben der DJK waren wieder die Partnervereine TSV Wäschenbeuren, TSGV Rechberg, TV Wißgoldingen und TSGV Waldstetten, TV Straßdorf, das Jugendhaus, das DRK, das THW, bei der Organisation bzw. als Helfer dabei, außerdem auch der Bauhof der Stadt Schwäbisch Gmünd. Weitere Helfer kamen von Schulklassen des Parler Gymnasiums, der Franz v. Assissi- Schule, der Freiwilligen Feuerwehr Gmünd Abteilung Innenstadt und dem AGV 1973. Insgesamt waren wieder über 200 freiwillige Helfer im Einsatz.

Auch die Polizei war z.B. bei den kurzfristigen Sperrungen beim Start und Absicherung von Straßenquerungen dabei, umeinen sicheren Ablauf zu gewährleisten.

Der Sparkassen Alb Marathon

Herren

Der elfmalige Alb Marathon- Sieger Jürgen Wieser hat dem Alb Marathon über seine ganze –2011 beendete- Läuferkarriere hinweg geprägt und im Jahr 1999 einen als „für die Ewigkeit“ eingeschätzten Streckenrekordvon 3:12,48h aufgestellt. Mit dem Thüringer Christian Seiler war diesmal jedoch ein Mann am Start, der bereits im Vorfeld als Favorit und starker Sieganwärter gehandelt wurde. Wie stark er tatsächlich war, zeigte sich, als er in 3:07,25h in eindrucksvoller Manier einen neuen Rekord aufstellte.

Bereits am Anfang des Rennens setzte sich Seiler mit Allesandro Collerone, dem späteren Zweitplazierten des Rechberglaufs etwas von den Verfolgern ab, die sich gegenseitig auch erst einmal „abtasteten“, denn mit Matthias Dippacher (2009) und Benoit Charles-Mangeon (2011) waren zwei ehemalige Alb Marathon Sieger am Start, die bisher nie gegeneinander gelaufen waren. Zu ihnen kamen mit dem Schweizer Ultraläufer Rolf Thallinger, Richard Schumacher (Sieger des Ulm Marathon2013), Fabian Schnekenburger (Sieger Rechberglauf 2012), Kay Uwe Müller (Sieger Schwarzwald Marathon2013) und dem späteren Europacupsieger Carsten Stegner das auf dem Papier hochklassigste Feld seit langem. Hier musste wohl erst einmal die interne „Hackordnung“ geklärt werden. Nur dass Seiler allen davonlief war bereits früh klar.

Auf dem Rechberg war Seiler mit Zwischenzeit 1:36,05h dann in der Nähe des 25km- Streckenrekords (!) und hatte bereits 6 Minuten Vorsprung auf seine stärksten Verfolger Schumacher und Müller. Nun begannen überall die Spekulationen, ob er wohl tatsächlich in der Lage sein würde, den Wieser- Rekord zu attackieren. Nachdem Kay Uwe Müller ausgestiegen war, und so den Rechberglauf gewann, war dann klarer, wer mit wem um die Plätze ringen würde. Schumacher hatte bis dahin knapp 2 Minuten Vorsprung gegenüber Schnekenbachererlaufen, der wiederum gegenüber Charles- Mangeon einen ähnlichen Vorsprung hatte. Hinter diesen drei Einzelläufern liefen mit ähnlichem Abstand Thallinger und Stegner zusammen als Verfolgergruppe. Alle anderen lagen zu diesem Zeitpunkt allein gegenüber Schumacher7 Minuten und mehr zurück.

Nach dem Rechberg spielte Seiler dann seine ganze Klasse aus und erhöhte den Vorsprung Minute um Minute. Hinter ihm hielten Schumacher und Schnekenburger vorerst ihre Abstände zueinander, während Charles- Mangeon einer anstrengenden Saison Tribut zollen und Thallinger passieren lassen musste.

Am Ende des Tages kam Seiler in 3:07,25h ins Ziel, und dann passierte 22 Minuten lang – eine gefühlte Ewigkeit, auch für Ultraläufe- erst einmal nichts. Außer, dass der anwesende Jürgen Wieser dem neuen Rekordhalter fair und sportlich gratulierte.

Dann wurde es noch einmal eng und spannend, denn auf den letzten Kilometern hatte sich Schnekenburger noch peu á peu an Schumacher herangearbeitet. Dieser rettete aber in 3:29,04h einen Vorsprung von 26 Sekunden ins Ziel und belegte zum dritten Mal Platz 2. Hinter Schnekenburger, der bei seinem ersten Ultramarathon als Dritter einen bemerkenswerten Einstand feierte, kam Rolf Thallinger in 3:36,24 auf Platz 4, vor Marcus Baldauf (3:39,23h), einem Vereinskollegen Seilers.

Damen

Bei den Damen war das Rennen als Ganzes spannender, auch wenn dies im Windschatten des Streckenrekordes fast etwas unterging. Hier führte zunächst Karin Kern, die Vorjahressiegerin des Rechberglaufs mit ca. 30 Sekunden vor Anja Maurer vom Team Pure Running/TF Feuerbach, die das Rennen dann unter sich aus machten. Am Gipfel des Rechbergs lag Anja Maurer jedoch bereits 90 Sekunden vorn, ein Vorsprung, den sie bis ins Ziel auf 6 Minuten ausbaute und in einer Klassezeit von 3:58,34 h gewann; immerhin die siebtschnellste Siegerzeit in der Geschichte des Alb Marathon.

Branka Hajek, die beim Alb Marathon schon ähnliche Zeiten erzielt hatte, lief wohl am Saisonende nicht mit voller Kraft und erreichte in 4:18,50h Platz 3 und den Sieg im Europacup. Nicole Schneider und Nicole Pfaue erreichten mit jeweils klaren Abständen zueinander und nach vorne die Ränge 4 und 5.

Europacup der Ultramarathons

Der Europacup der Ultramarathons besteht aus den 7 Läufen 46,8km Rouffach (Frankreich), 50 km Mníšek pod Brdy (Tschechien), 100 km Biel (Schweiz), 72 km Rennsteiglauf, 75 km Celje (Slowenien),57 km Wörthersee Trail (Österreich) und 50 km Alb- Marathon.

Herren

Hier war die Siegentscheidung bereits vor dem Alb Marathon gefallen, denn Carsten Stegner hatte bereits 3 Wettbewerbe als bester Europacupläufer abgeschlossen bzw. gewonnen, und etwas Ähnliches war keinem Konkurrenten mehr möglich. Allerdings gelang es Marcus Baldauf vom Rennsteiglaufverein als bester Europacupläufer beim Alb Marathon, sich noch auf den zweiten Platz vorzuschieben. Frank Maier aus Aichwalden war bei den 100km von Biel schnellster Europacupläufer, was ihm wesentlich zu Rang 3 der Gesamtwertung verhalf.

Damen

Bei den Damen gewann Branka Hajek insgesamt verdient den Europacup, da sie –wie auch Christian Seiler- das größte Ultrarennen Deutschlands, den Rennsteiglauf überlegen gewonnen hatte und auch am Wörthersee Trail auf Gesamtplatz 2 beste Europacupläuferin war. So machte es nichts aus, dass sie beim Alb Marathon 1955 Sekunden Rückstand auf die dort beste Europacupläuferin Karin Kern einlief.

Die Sechstplazierte des Alb Marathon, die ungarische Bergläuferin Ildiko Wermescherkam wegen ihres Siegs in Mnisek und Platz 2 in Rouffach verdient auf Platz 2, vor der Vorjahreszweiten, Gitti Schiebel, die diesmal mit Platz 3 Vorlieb nehmen musste. Schiebel hatte Wermescher in Rouffach zwar besiegt, musste sie aber beim Rennsteiglauf ziehen lassen.

Hinter Nicole Pfaue und Stephanie Lieb wurde Karin Kern aus Rechberghausen trotz ihres tollen Alb Marathons nur Sechste, was auf ihr Ergebnis in Mnisek zurückzuführen ist, den sie wohl als Trainingslauf mit eineinhalb Stunden Rückstand auf Wermescher absolvierte.

Die Gesamtergebnisse stehen ab Sonntag unter www.europacup-ultramarathon.eu/ zur Verfügung.

50km Mannschaften

Der Sieg in der Mannschaftswertung ging dieses Jahr an den Gutsmuths Rennsteiglaufverein in der Besetzung Seiler – Baldauf – Wagner mit einer Zeit von 10:53,48h. Es ist immerhin die drittschnellste beim Alb Marathon je gelaufene Teamzeit. Hier wackelte der Uraltrekord, nämlich die 10:36,23h- Mannschaftszeit der LSG Aalen aus dem Jahr 1998 also nicht. Auch die Mannschaftszeit des FC Ebershausen mit 12:35,41h ist durchaus erwähnenswert. Während bei den Herren 17 Mannschaften in die Wertung kamen, darunter z.B. auch eine slowenische der DMP Celje, war es bei den Damen nur eine. Diese stellte wie so oft der Veranstalter DJK Schwäbisch Gmünd und sie kam in der Besetzung Weiler – Hübner – Lehmacher in 17:33,49h ins Ziel. Jasmin Lehmacher lief dabei zeitgleich mit 2 anderen DJK- Damen, Claudia Geiger und Maria Römer ins Ziel.

Schüle Stafettenlauf

Beim Schüle Stafettenlauf der Betriebs- und Freizeitmannschaften teilen sich bis zu 10 Läufer die 50km- Strecke, um so gemeinsam eine Leistung zu erreichen, die dem Einzelnen oft nicht möglich ist. Hier waren im Jahr nach dem Teilnehmerrekord von 52 Mannschaften (davon 10 durch das Jubiläum des VFL Iggingen) 37 Mannschaften am Start, von denen alle ins Ziel kamen. Bei durchschnittlich 7 Teilnehmern pro Stafette waren also 260 Menschen sportlich auf den Beinen.

Die Motivationen für die Stafetten liegen unterschiedlich, und für die einen steht das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund, für andere der Reiz, gemeinsam etwas zu erreichen, was dem Einzelnen sonst nicht möglich wäre, und für Dritte ist es sportlicher Ehrgeiz. Von diesem sind häufig die Betriebs-, weniger die Freizeitmannschaften gepackt. So kämpfte sich denn auch eine Betriebsmannschaft, die „Wasseralfinger Löwen“ als erstes ins Ziel (3:54,24h). In den beiden Vorjahren belegte dieses Gemeinschaftsteam von Löwenbrauerei und Sport Schöll noch den zweiten Platz. Die Gmünder Feuerwehr Innenstadt war gut genug aufgestellt, um neben der Absperrung der Bocksgasse auch noch eine Staffel zu stellen, die nach den „Löwen“ als Zweite ins Ziel kam. Nach 2006 und 2009 wieder einmal auf dem „Treppchen“ fand sich dann schließlich die TRW wieder, die in 4:07, 38h das Ziel kurz nach der Feuerwehr erreichte.

Bei den Betriebsmannschaften waren wieder viele Betriebe aus dem Gmünder Umfeld dabei, wie Julius Schüle Druckguss [der namensgebende Sponsor des Stafettenlaufs], Vossloh-Schwabe, VGW Schwäbisch Gmünd, MVO, EVO, Schleich GmbH, Deltalogic und die Kreissparkasse Ostalb. Mit 7 Teams (dabei eines der ZFLS Bissingen) aus ihren verschiedenen Abteilungen stach dabei die ZFLS besonders heraus.

Sonst waren viele Freizeitteams am Start, die schon in den Vorjahren dabei waren und erkennbar viel Spaß hatten, z,B. die Suelas volantes, @Mögglingen läuft, die Sippe Großkopf and friends und die Bergwacht . Aber auch Newcomer waren dabei, wie ein Lehrerteam des HBG, das Team des Schul- und Sportamts, der LT Bühlertann, das TruAge Team, die Alb Raser. Auch ein Team der Bürgerinitiative 380KV Haselbachtal warb für ihre Belange.

Gmünder TagespostRechberglauf

Herren

Der 25km Gmünder Tagespost Rechberglauf ist mit 780 Höhenmetern ein klassischer Berglauf, wenngleich mit längeren, ebenen Passagen.

Hier hatte der vermeintliche Sieger des Rechberglaufs, Allessandro Collerone vom Sparda- Team Rechberghausen das Ziel in 1:44,19h erreicht, und beim Schlussanstieg zum Hohenrechberg Kay Uwe Müller vom TSV Crailsheim als vermeintlichen Ultraläufer kampflos ziehen lassen. Da Müller aber auf dem Gipfel in 1:43,33h finishte, war er nach allen gültigen Regeln der klare Sieger. Es spricht für beide Athleten, dass sie im Anschluss die Siegprämien zusammenlegten und teilten. Es ist aus Sicht der DJK als Veranstalter besonders schön, wenn Fairplay nicht beim Geld aufhört.

Deutlich hinter diesem Duo kamen Collerones Vereinskameraden Sven Jacobsen (1:52,05h) und Dr. Marco Höpfner (1:52,39h) vor dem Schweizer Udo Kelling ins Ziel. Es ist etwas schade, dass es beim Rechberglauf keine Mannschaftswertung gibt, denn das Sparda Team Rechberghausen hätte sie haushoch gewonnen.

Damen

Bei den Damen siegte Pamela Veith vom TSV Kusterdingen in 1:57,50h vor Stephanie Mosler vom TF Feuerbach (2:00,33h). Die Zeit von 1:57,50h ist sicherlich eine der schnelleren Siegerzeiten der letzten 10 Jahre, doch noch etwas entfernt von Streckenrekorden. Veith ist eigentlich Ultraläuferin und dieses Jahr deutsche Meisterin über 100km. Da sie nachgemeldet hat ist unklar, ob sie ursprünglich für 50 oder bewusst für 25 km gemeldet hat. Im ersteren Fall hätte sie in Führung liegend das Rennen beendet, was bemerkenswert wäre.

Auf Platz 3 kam die Referentin des Symposiums und ehemalige Berglauf- WM-Teilnehmerin, Anja Carlssohn vom Potsdamer Laufclub ins Ziel. Bei ihrem ersten größeren Berglauf nach einer Pause erreichte sie eine Zeit von 2:06,35

Umicore 10km- Lauf

Der Umicore 10km Lauf führt von der Innenstadt über die Bocksgasse in den Schwerzer und den Katharinenwald um dann über das Hölltal wieder in die Innenstadt zurück zu kehren. Die Strecke ist nicht unbedingt bergig, aber zumindest leicht hügelig und landschaftlich schön. Vielleicht die schönste Möglichkeit, den Herbstwald zu genießen

Dieses Jahr gab es mit 261 Meldungen und 241 Teilnehmern im Ziel einen Teilnehmerrekord, der besonders auf sehr hohe Nachmeldezahlen zurück zu führen ist. Dies führte allerdings zu ungewöhnlichen Begleiterscheinungen, da die Dateneingabe um ein Haar nicht vor Ende des Laufs hätte abgeschlossen werden können. Mehrere, stark verspätet ankommende Läufer (ca. 20) konnten deshalb nicht mehr erfasst werden und wurden eingeladen, außer Konkurrenz am Lauf teil zu nehmen. Bemerkenswert ist dies deshalb, weil dies auch den Vorjahresieger, Stephan Stockinger betraf, der auch dieses Jahr mit deutlichem Vorsprung als erstes im Ziel war.

So jedoch siegte der –vorangemeldete- Johannes Großkopf in 35,36min, was wiederum deutlich schneller war als die Siegerzeit des Vorjahres. Auf Platz 2 kam knapp dahinter Wolfgang Walter von der ausrichtenden DJK Schwäbisch Gmünd mit 35,50min ins Ziel – für die Altersklasse M50 eine hervorragende Zeit. Er hielt damit auch Michael Diegel (35,59min; Sparda team Rechberghausen) und einen weiteren Gmünder Starter, Bernd Ruf (36,23min; Die Einhörner) knapp auf Distanz.

Bei den Damen siegte Stefanie Grimmeisen (Team Universal Nattheim) in 42,16 min. Den zweiten Platz belegte Renate Bay (BüroBay) in 44,13min vor Ines Schulte (DJK Schwäbisch Gmünd) in 46,31min.

Ein weiterer Wettbewerb wurde im Rahmen des 10km- Laufs von der Firma Umicore ausgelobt, nämlich der Wanderpokal für die größte teilnehmende Gruppe am 10km- Lauf.

Auch in diesem Jahr ging der Wanderpokal unter großem Einsatz von Belegschaft und Geschäftsleitung an die Firma umicore. Zum fünften Mal in Folge. Umicore trat inklusive vorbildlichem persönlichem Einsatz von Verwaltungsdirektor Hieber und Geschäftsführer Thomas Engert im Jahr des 125-jährigen Jubiläums mit 25 Personen an. Die DJK Schwäbisch Gmünd mit 8 Läufern und Läuferinnen auf Platz 2 dieser Wertung war chancenlos.

Jugendlauf mit Gmünder Jugendmeisterschaft

Der Jugendlauf über 1,7km mit Gmünder Jugendmeisterschaft war dieses Jahr wieder ein spannender Lauf, der vor einer rekordverdächtigen Zuschauerkulisse stattfand. Es fehlten nur ein wenig die jugendlichen Läufer. Die Strecke war eine verlängerte Marktplatzrunde über rund 550m, die dreimal durchlaufen wurde.

Das Rückgrat des Jugendlaufs bildeten auch dieses Jahr wieder die Jugendlichen des Franziskus Gymnasiums Mutlangen, die allein schon 20 der 31 Anmeldungen stellten und die meisten Klassen dominierten.

Gesamtschnellster und damit Gmünder Jugendmeister wurde Daniel Staiber (Franziskus Gymnasium) in schnellen 6,11 min, der das Fotofinish mit seinem Schulkameraden Jannik Belstler in 6,12 min gewann. Die Siegerzeit des Vorjahrs waren 6,14min.

Gmünder Jugendmeisterin wurde Maike Stillhammer vom SV Ebnat in einem Familienduell mit Carmen Stillhammer (7,10 min und 7,15 min) vor der Vorjahresmeisterin Frederika Bayer vom TSV Mutlangen (7,19min).

Ihre jeweiligen Altersklassen gewannen:

MKU/WKU12: Daniel Staiber (Franziskus Gymnasiumen) – 6,11 min — Maike Stillhammer (SV Ebnat) – 7,10 min

MKU/WKU14: Felix Beyerle (Franziskus Gymnasium) – 6,45 min — Franziska Joos und Nadine Steiner (beide Franziskus Gymnasium) – zeitgleich in 7,38 min

MJU/WJU16: xxx — Carina Stillhammer (SV Ebnat) 7,15 min

Sparkassen- Bambini- und Schülerläufe

Dieses Jahr nahmen etwa 120 Kinder im Vor- und Grundschulalter an den Sparkassen Schüler- und Bambiniläufen teil. Es war gerade bei den Jüngsten erheiternd und belebend zu sehen, wie manche davonliefen, als ob alles davon abhinge vorn zu sein, und andere mit völligem Unverständnis reagierten und nicht verstanden warum man sie nicht trägt.

Es sollte ja nicht in erster Linie darum gehen, den Schnellsten der jeweiligen Altersklasse herauszufinden, sondern darum, den Spaß an der Bewegung und die Freude am Laufen zu wecken. Die Kinder liefen so in getrennten Läufen je nach Jahrgang eine (3- bis 4- Jährige), zwei Marktplatzrunden (5- 9-jährige), oder drei kleine Marktplatzrunden von 350m. Alle Ankommenden erhielten von der DJK eine kleine Medaille und das Café Bührs spendierte den Kindern im Ziel frische Backwaren.

An das Rennen schloss sich außerdem eine Verlosung attraktiver Sachpreise für die Kinder an, die Kreissparkassen- Filialdirektor Stefan Alt persönlich leitete.

Über alle Bambini-, Schüler-, Jugend- und Hauptläufe hinweg betrachtet ist auffällig, dass die Kindergarten- und Grundschulkinder in hoher Zahl und erkennbarer Begeisterung teilnehmen. Auf ältere Kinder ab etwa 14 scheint das Laufen dann aber weniger Reiz auszuüben, bis in den Jugendklassen nur noch die ganz Hartnäckigen oder Begabten übrig bleiben.

Symptomatisch war jedenfalls, dass weder beim Jugendlauf, noch beim 10km- Lauf ein Teilnehmer in MJU 16 antrat, und nur insgesamt 3 Teilnehmerinnen in WJU 16. In MJU18 und WJU 18 waren es dann je 5 über alle Streckenlängen hinweg. Es ist sicher eine besondere Herausforderung für die Zukunft, das Thema „Gmünd läuft“ für Jugendliche interessant zu machen. Dies wird bei Gelegenheiten wie dem Alb Marathon deutlich.

Verantwortlich:

Matthias Wenzel     Emmendinger Str. 7, 79 211 Denzlingen; Tel. 0172/ 352 72 81

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vor dem 23. Alb-Marathon (Oktober 2013):

Vorschau Sparkassen Alb Marathon 2013 Schwäbisch Gmünd:
Zweikampf zwischen Kay-Uwe Müller und Christian Seiler ?

Vom Eskimolauf zum Beduinenmarathon

Am Samstag, dem 24.10.2012 findet der 23. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd statt. Der Hauptlauf führt auf 50km landschaftlich herausragend schöner Strecke über die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Der Sparkassen Alb Marathon wird von der DJK Schwäbisch Gmünd organisiert, von der Gmünder Tagespost präsentiert und ist die größte Ultramarathonveranstaltung Süddeutschlands. Mehr Informationen und Fotos gibt es unter www.albmarathon.de.

Der Albmarathon 2012 wurde von einem frühen Wintereinbruch mit Schneefall geprägt, der die Läufer dazu zwang, sich mit einer 5cm hohen Neuschneedecke zu arrangieren. Dieses Jahr ist damit derzeit zwar nicht zu rechnen. Die ausrichtende DJK sieht sich aber vor neue Herausforderungen gestellt, denn durch den laufenden Umbau des Predigers (u.a. Sperrung des Haupteingangs) ist die bisherige Nutzung als Wettkampfzentrum stark erschwert. Die DJK begegnet den Erschwernissen (mit Unterstützung der Stadt Gmünd) folgendermaßen:

Meldestand

1 Woche vor dem 23. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch ist ein Überblick über Meldestand und Favoriten möglich, auch wenn beides sich durch Nachmeldungen am Freitag und Samstag noch deutlich verändern kann.

Mit Stand zum Ende der Nachmeldungen (12.10.) haben sich 710 Einzelteilnehmer vorangemeldet. Davon nehmen 353 am Sparkassenlauf über 50km teil, etwas weniger als in den Vorjahren. Beim Gmünder Tagespost Rechberglauf über 25km sind 200 Teilnehmer vorangemeldet, was auf dem Niveau der Vorjahre liegt. Beim Umicore 10km-Lauf sind es 132, beim Jugendlauf 26, was beides ebenfalls in der Größenordnung des Vorjahres liegt. Hier ist zu hoffen, dass das für die nächsten Tage vorhergesagte angenehme und sonnige Spätherbstwetter noch den ein oder anderen unschlüssigen Läufer zum Mitlaufen verlockt.

Zu den Einzelteilnehmern kommen noch 31 angemeldete Stafetten beim Schüle Staffettenlauf, der einen ungebrochen hohen Zulauf hat. Nachdem der VFL Iggingen dieses Jahr leider kein 100-jähriges Jubiläum feiert (das Iggingen 2012 mit 10 Staffetten aus 10 Personen beging), bemüht sich erfreulicherweise die ZFLS, diese Lücke zu füllen. Sie ist mit bisher 6 Mannschaften aus den verschiedenen Betriebsteilen dabei, sogar eine Mannschaft der ZFLS Bietigheim wurde zum Start animiert. 2012 waren es 4 ZF-Teams gewesen. Auch der Namenssponsor, die Firma Julius Schüle Druckguss ist wieder mit 2 Teams dabei.
Sonst sind neben „alten Bekannten“ wie Teams der VGW, der TRW, Vossloh, der Gmünder Bergwacht, der Feuerwehr Innenstadt, der Stadt Gmünd, der Sippe „Großkopf and friends“, des Hans- Baldung- Gymnasiums, der Stauferklinik und den „Suelas Volantes“ auch neue Stafetten am Start. Zu nennen wären hier zum Beispiel die Bürgerinitiative Haselbachtal, der LT Bühlertann, der EVO, Paul Hartmann AG oder Deltalogic. Die beiden schnellsten Mannschaften des Vorjahrs, die Wasseralfinger Löwen und Fa. Hirschvogel haben bisher allerdings noch nicht gemeldet. Aber auch hier gibt es ja die Möglichkeit der Nachmeldung.

Favoriten

Zwar halten erfahrungsgemäß mehrere gute Läufer sich einen Start offen und melden je nach Tagesform nach. Dennoch beginnt sich ein Tableau der Favoriten heraus zu bilden, das auf einen Zweikampf hindeutet.

Wohl an erster Stelle ist Christian Seiler zu nennen. Er gewann 2012 und 2013 den mit über 2.000 Teilnehmern wohl bedeutendsten Ultralauf Deutschlands, den Thüringer Gutsmuths Rennsteiglauf über 72km, 2012 sogar mit Streckenrekord. Weiter hat er eine Marathonbestzeit von 2:18,11h stehen (Berlin, 2009). Die Marathonbestzeit liegt für den zweiten Favoriten, Kay- Uwe Müller mit 2:28h zwar deutlich darunter, wurde aber auf einer hügeligen Strecke erzielt. Auch kennt er als Zweitplazierter des Vorjahres die Strecke und das kann beim Alb Marathon schon einige Minuten wert sein. Zum Dritten sind die Lorbeeren von Kay-Uwe Müller etwas frischer, denn er gewann erst vor 7 Tagen den Schwarzwald Marathon in einer Zeit von 2:33h gegen starke Konkurrenz.

Nur wenig schwächer ist Carsten Stegner, der Favorit auf den Sieg beim Europacup Ultramarathon einzustufen. Er will sich noch nachmelden. Er lag zwar beim Rennsteiglauf im Mai als Zweitplatzierter sehr deutlich hinter Christian Seiler, hat jedoch bei seinem überlegenen Sieg beim 75 km Wertungslauf des Europacups in Celje (Slowenien) eine sehr gute Form gezeigt.

Aus der Schweiz will sich noch Rolf Thallinger nachmelden. Er war Zweiter bei den 100 km von Biel und zuletzt Dritter beim Napf-Bergmarathon.Weitere, bereits gemeldete Aspiranten auf einen Podestplatz sind Marcus Baldauf (Sieger des Röntgenlaufs 2012 und Zweitplazierter im Europacup der Ultramarathons) und Jürgen Kebler (Platz 4 Alb Marathon 2012; eher ein Spezialist auf 100km und dort Sieger zweier kleinerer Läufe und Platz 5 bei der deutschen Meisterschaft 2013).

Wir dürfen uns also auf ein spannendes Rennen freuen, das vielleicht auch noch von einem Überraschungsgast angereichert wird. Die „üblichen Verdächtigen“ dazu könnten Richard Schumacher (Platz3 2012, Platz 2 2010, Sieger Ulm), der Vorjahressieger 2012, Marcus Biehl oder der Vorjahressieger 2011, Benoit Charles- Mangeon sein, von denen aber nichts Genaues bekannt ist.

Bei den Damen fehlen derzeit die ganz großen Namen auf der Meldeliste. Am stärksten dürfte im Moment die in Rechberghausen wohnende Karin Kern einzuschätzen sein. Sie belegte dieses Jahr beim Rennsteiglauf Platz 3 und gewann 2011 schon einmal den Rechberglauf. Auch Silke Ahrendts-Konold wäre mit Platz 6 beim diesjährigen Rennsteiglauf zu nennen.
Allerdings ist eine Nachmeldung mehrerer im Europacup aussichtsreich platzierter, hochkarätiger Damen wahrscheinlich. So fehlt Branka Hajek noch ein Lauf um in der Serie gewertet zu werden. Sie ist Siegerin des Alb Marathons 2009 und des Rennsteiglaufs 2013 (auch sie mit 14 Minuten Vorsprung) und erfolgreiches Mitglied der deutschen Ultramarathon- Nationalmannschaft. Falls sie antritt und in Form ist, wäre sie wohl Favoritin.
Auch für Ildiko Wermescher, Ulrike Striednik und Brigitte Schiebel wäre ein Antreten für ein gutes Abschneiden im ECU wichtig, und alle 3 sind ähnlich stark wie Karin Kern einzuschätzen. Ildiko Wermescher belegte 2013 übrigens Platz 4 und Gitti Schiebel Platz 2 beim Rennsteiglauf. Auch die Österreicherin Karin Russ, Siegerin des Vorjahres hatte ursprünglich angekündigt, ihren Sieg zu verteidigen und dürfte nach ihrer persönlichen Bestleistung vom September über 50km (Stadtgut Steyr; 3:58h) auch die Form dazu haben. Russ und Hajek sind –soweit in Form- als ähnlich starke Konkurrentinnen anzusehen. Es könnte also auch hier bei den Damen ein Duell geben.

Beim Gmünder Tagespost Rechberglauf über 25km- Lauf ist von den „natürlichen Favoriten“, Fabian Schnekenburger, Sieger 2012 und Bruno Schumi, Sieger der Jahre 2010/2011 und Zweitplazierter 2012 noch nichts bekannt. Beide melden in der Regel kurzfristig. Als möglicher Favorit ist deshalb nur Dr. Marco Höpfner – in der Vergangenheit mehrfach beim Rechberglauf auf dem Podest. Felix Scheuerle, Joachim Stegmaier sowie Gerlinde Herr von der ausrichtenden DJK Schwäbisch Gmünd streben in den Altersklassen vordere Platzierungen an.
Bei den Damen sind als aussichtsreiche Kandidatinnen Jutta Bidermann, Zweitplazierte von 2009 und 2010 sowie Anja Carlsohn, die 2007 bei der Berglauf- WM knapp an Bronze vorbeigeschrammt ist zu nennen. Allerdings startet Jutta Bidermann inzwischen in W 45 und Anja Carlssohn ist einige Zeit keine längeren Rennen gelaufen, sodass beide sicherlich nicht unschlagbar sind.

Sportsgeist und Kontrollen

Es ist uns wichtig, dass der Alb Marathon ein sportlicher Wettkampf ist und nicht nur ein „Event“. Deshalb bestehen wir auf sportlicher Fairness untereinander und der Einhaltung von DLV- Regeln. Es wird im Interesse der ehrlichen Teilnehmer wieder flexible Zwischenzeitnahmen geben, um dies zu gewährleisten. Auch anderswo geduldete Praktiken (Fahrradbegleitung) werden, wo nötig moniert.

Zusatzangebote

25km Läufer erhalten keine Medaille, können eine solche aber bestellen und nach dem Lauf am Infostand im Prediger abholen. 50km- Läufer erhalten automatisch eine Medaille. Die Medaillen bilden den Prediger ab, der ja durch seinen Umbau dieses Jahr besonders stilprägend wirkt. 50km in Gold, 25km in Silber

Wie in den Vorjahren wird der Filmautoren Club Gamundia e.V. Schwäbisch Gmünd – ein Gmünder Amateur Filmclub, der professionellen Ansprüchen genügt- eine etwa 45-minütige DVD des Alb Marathons erstellen. Sie kann mit (17€) oder ohne persönlichen Zieleinlauf (12€) bestellt werden. Ob es in diese Jahr klappt, auch Luftaufnahmen vom Segelflugzeug dazu zu schneiden, bleibt abzuwarten. 2012 waren dazu 8 Filmer im Einsatz und ihr Produkt wird bei Werbeauftritten des Alb Marathons sehr gelobt. (Link zum Trailer http://www.youtube.com/watch?v=lrcD65vFKdc )

Cupwertungen

Der 50m Sparkassenlauf ist letzter und entscheidender Wertungslauf im dieses Jahr auf 7 Läufe erweiterten Europacup im Ultramarathon >> www.europacup-ultramarathon.eu/

Die Strecken über 10, 25 und 50km sind Teil des Ostalb Laufcups. Wer auf den genannten Strecken, sowie mindestens 3 anderen Läufen des Ostalblaufcups erfolgreich im Ziel ankam, wird mit einem Preis belohnt und zur Abschlussparty des Ostalb- Laufcups eingeladen. Näheres unter www.schwaebische-post.de/ostalb-laufcup

Verantwortlich für die Pressemitteilung: Matthias Wenzel (DJK Schwäbisch Gmünd)
Emmendinger Straße 7, 79 211 Denzlingen, Tel. 07666/ 928 99 07

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Running Group Westside

Jugend-Lauftreff in der Weststadt Schwäbisch Gmünd

Der wöchentliche Termin des Jugend-Lauftreffs ist nicht mehr am Donnerstag sondern ab dem 9. Oktober mittwochs um 16:15 Uhr weiterhin  am Eingang zum Sportplatz der Stauferschule am Heinrich-Steimle-Weg in Schwäbisch Gmünd.
Der Jugend-Lauftreff ist auch eine Gelegenheit zur Vorbereitung auf den 1,7 km langen Jugendlauf am 26. Oktober 2013 im Bereich Bocksgasse – Marktplatz. Hier sind, wie beim Jugend-Lauftreff, Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 zum Mitmachen eingeladen.

Verantwortlich für die Pressemitteilung:
Erich Wenzel, Schweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd, Tel.  07171/43672

September 2013:

1,7 km Jugendlauf zwischen Bocksgasse und Marktplatz im Rahmen des Sparkassen Alb Marathon
– Vorbereitung über Jugendlauftreff Weststadt –

Der Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd versucht seit Jahren, auch für Gmünder Schüler und Schülerinnen mit speziellen Wettbewerben attraktiv zu sein. Jugendliche und Schüler erhalten die Gelegenheit, den Spaß am Laufen zu entdecken.  Sie bekommen Motivation, um ausdauerndes Laufen als einfache und sehr wirkungsvolle Sportart weiter zu betreiben. Laufen bringt ja auch die wichtige Grundkondition für viele andere Sportarten.

Für SchülerInnen und Jugend U 12/14/16/18 (Jg. 2003 bis 1996) wird  im Rahmen des Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd ein spezieller Jugendlauf (vor einer hoffentlich großen Zuschauerkulisse) angeboten. Gestartet wird am Samstag, 26.Oktober um 11.50 Uhr in der Bocksgasse (bei der Staufer-Stele am Prediger) zum Marktplatz bis Höhe Freudental und zurück um den Marienbrunnen in die Bocksgasse bis Einmündung Augustinerstraße. Da ist der zweite Wendepunkt. Insgesamt müssen 3 Runden mit etwas über 560 m ab Start zum Ziel an gleicher Stelle in der Bocksgasse gelaufen werden. Die schnellste Läuferin und der schnellste Läufer werden als Gmünder Jugendmeister 2013 ausgezeichnet. Bei der Siegerehrung um 12.30 Uhr im beheizten Bewirtungszelt auf dem Johannisplatz werden neben den Pokalen für die Jugendmeisterin und den Jugendmeister Medaillen für die drei Ersten der oben genannten Klassen übergeben.

Insgesamt soll es bei diesem Jugendlauf  nicht nur um das Gewinnen, sondern um die Freude an der Bewegung zusammen mit Anderen gehen. Unter diesem Gesichtspunkt hat die DJK Schwäbisch Gmünd in der Weststadt von Schwäbisch Gmünd den ersten Jugend-Lauftreff für Jugendliche ab Klasse 5 mit dem Namen „Running Group Westside“ eingerichtet. Treffpunkt ist zunächst bis zum Alb Marathon am Donnerstag um 16.30 Uhr am Sportplatz der Stauferschule. Der Lauftreff ist eine gute Gelegenheit einmal zu probieren, ob das mit dem Jugendlauf jetzt schon klappen könnte oder was man noch üben sollte. Darüber hinaus bietet der Jugend-Lauftreff Gelegenheit, sich regelmäßig mit seinen Freunden zu treffen, um sich beim gemeinsamen Laufen zu unterhalten. Denn solange man noch mit seinen Freundinnen oder Freunden beim Laufen reden kann, ist man nicht zu schnell, kann länger laufen und fühlt sich toll.

Die Anmeldung zum 1,7 km- Jugendlauf ist online bis zum 12. Oktober unter www.albmarathon.de möglich, wo sich auch alle weiteren Informationen finden. Das Startgeld beträgt 4 €. Die Zeitmessung erfolgt elektronisch über Transponder. Nachmeldungen (Startgeld 5 €) sind ebenfalls möglich, und zwar am Freitag, 25.Oktober von 17 bis 20 Uhr und Samstag 26. Oktober von 7 bis 10.45 Uhr im Wettkampfzentrum Prediger.

Verantwortlich für die Pressemitteilung: Erich WenzelSchweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd, Tel. 0172/6256963

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Sparkassen Bambini- und Schülerläufe im Rahmen des Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd

Im Gesamtrahmen des  Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd  werden auch 2013 die Sparkassen Bambini- und Schülerläufe  auf einer 350m langen Rundstrecke zwischen Bocksgasse (Stauferstele am Prediger) und Marktplatz (Einmündung Freudental) durchgeführt.

Der Wettbewerb ist offen für Läufer und Läuferinnen der Jahrgänge 2003 bis 2009 oder jünger.  Starter der Jahrgänge 2008/09 durchlaufen die 350m- Strecke einmal, die Jahrgänge 2005-07 zweimal und die älteren Grundschulkinder (Jg. 2003/2004) dreimal, sodass mit maximal 1.050m niemand überfordert wird. Diese Wettbewerbe finden nach dem Start des 50km Alb Marathons um 10:00 Uhr und vor dem Start des 10km Laufs um 11:45 Uhr statt.

Die vorgesehenen Startzeiten sind:

Aus organisatorischen Gründen können sich die Startzeiten um 5-10 Minuten in beide Richtungen verschieben. Es gibt einen Zieleinlauf ohne Zeitnahme. Die besten 3 Jungen und Mädchen der einzelnen Läufe werden direkt nach dem Zieleinlauf geehrt. Alle Teilnehmer erhalten eine Medaille und einen Gutschein für ein  „Einhorngebäck“ des Bistro-Café Bühr. Unter allen Teilnehmern werden außerdem um 11:25 Uhr am Stand der Kreissparkasse Ostalb (beim Ziel) 10 Spargeschenkgutscheine á 25€ verlost. Unter den teilnehmenden Schulen/Vereinen wird außerdem ein 100.-€- Spargutschein der Sparkasse verlost.

Die Anmeldung erfolgt mit einer Startkarte, die man vor Ort am Stand der Kreissparkasse Ostalb (wenige Meter neben Start und Ziel) abholen kann (20 Minuten vor dem geplanten Start). Bei Abgabe der ausgefüllten Startkarte erhalten die Kinder ihre Startnummer, die nach dem Zieleinlauf wieder abgegeben wird. Die ausgefüllte Startkarte wird  zur Verlosung der Preise verwendet. Die Startkarte kann man auch von der Webseite  www.albmarathon.de unter „Ausschreibung“ und „Startkarte“ kopieren,  ausdrucken und ausgefüllt mitbringen.

Verantwortlich für die Pressemitteilung: Erich WenzelSchweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd, Tel. 0172/6256963

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50 km Schüle Stafettenlauf im Gesamtrahmen des 23. Sparkassen Alb Marathon am 26.10.2013

Wenn derzeit im Raum um Schwäbisch Gmünd besonders viele kleine und größere Gruppen beim gemeinsamen Laufen auffallen, kann man daraus den Schluss ziehen: Es ist wieder Vorbereitungszeit für den 50 km Schüle Stafettenlauf im Gesamtrahmen des Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd.

Bei diesem Stafettenlauf können sich Betriebs- und Freizeitmannschaften mit bis zu 10 LäuferInnen beteiligen. Die Wechselstellen auf der 50 km-Strecke sind frei wählbar, der Transport zu den Wechselstellen muss von den Mannschaften selbst organisiert werden. Hilfreich ist dabei das genaue Studium des Streckenplans der auf der Webseite www.albmarathon.de einzusehen ist. Hier findet man auch die GPS-Daten der einzelnen Verpflegungsstellen. Ein Wechsel ist dort am sinnvollsten.

Beim Wechsel wird die Startnummer mit dem Transponder zur Zeitnahme (Startnummernband – mit Clipverschluss) dem oder der nächsten Läuferin übergeben. Alle Mannschaften, die ins Ziel kommen, erhalten um 15.40 Uhr bei der Ehrung im Bewirtungszelt auf dem Johannisplatz einen von der Firma Druckguss Schüle gespendeten Pokal. Evtl. später eintreffende Mannschaften erhalten den Pokal am Infostand im Prediger.

Grundsätzlich soll beim Stafettenlauf nicht die gelaufene Zeit das wichtigste sein, sondern das Gemeinschaftserlebnis. Dieses Gefühl der Stafettenläufer, die meist gemeinsam mit ihrem Schlussläufer oder ihrer Schlussläuferin ins Ziel kommen, ist schon etwas Besonderes.

Im letzten Jahr hatte der VfL Iggingen zu seinem 100 jährigen Vereinsjubiläum 10 Stafetten  mit je 10 LäuferInnen gemeldet. Alle kamen ins Ziel. Das bewirkte einen neuen Teilnehmerrekord beim Stafettenlauf. Im Ziel wurden 52 Stafetten registriert.

Die Online-Anmeldung  über die Webseite www.albmarathon.de (mit Link zur beauftragten Fa. Abavent) ist noch bis 12.10.2013 geöffnet. Nachmeldemöglichkeit besteht am Freitag, 25. Oktober von 17 bis  20 Uhr und am Samstag 26. Oktober von 7 bis 9 Uhr im Wettkampfzentrum Prediger. So könnten es bis zum Start noch ca.  50 Stafetten werden, obwohl Iggingen dieses Jahr kein Jubiläum hat.

Verantwortlich für die Pressemitteilung: Erich WenzelSchweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/43672

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Europacup Ultramarathon – 5. Wertungslauf in Celje, Slowenien

Als fünfter von sieben Wettbewerben des Europacups Ultramarathon Serie 2013 fand am ersten Septembersamstag der 75 km-Lauf mit rund 800 Höhenmetern von Celje nach Logarska Dolina statt. Bei Tagestemperaturen von 27 Grad im Schatten war es wieder ein echter Sommerlauf meist in der Nähe der Savinja ins Hochgebirgstal. Die seither übliche Runde um die Savinja im Bereich von Celje fiel dieses Jahr aus. Dafür wurde ein weiterer Weg entlang der Savinja auf Naturwegen, vielfach vorbei an gepflegten Gartenanlagen gelaufen. Zwischendurch ging es auch kleine Treppen hinab um Höhendifferenzen zu überwinden. Beeindruckend waren wieder die engen Stellen zwischen felsigen Berghängen wo die Straße, auf der gelaufen wurde, und die Savinja gerade durch passten.

Beim 75 km Lauf kamen dieses Jahr 164 Männer und 32 Frauen ins Ziel, insgesamt also 194 und wieder mehr als in den Vorjahren. Darunter waren 11 Männer aus Deutschland. Aus Tschechien waren es 2 Männer, aus Ungarn und der Schweiz je 1 Mann und aus Österreich 1 Frau. Auf den verschiedenen Teilstrecken (17, 27, 33, 42 und 58 km) erreichten 605 Läuferinnen und Läufer das Ziel.

Bei den Frauen siegte die Slowenin Natasa Robnik, Jg. 75, mit überraschenden guten 6:09:51. Sie war 2012 zweite mit 6:53:14 (2011 mit 7:11:17 und 2010 mit 7:08:14 im Ziel). Auf Platz zwei kam die Slowenin Mojca Kermavnar, Jg. 85, mit 6:32:21.

Bei den Männer gewann der Vorjahressieger Carsten Stegner aus Nürnberg, Jg. 75 mit 5:13:55 (2012 mit 5:15:56) vor dem Slowenen Vid Senica, Jg. 77, mit 5:39:41. Neben Carsten Stegner kamen bei den Altersklassen folgende Läufer aus Deutschland auf das Siegertreppchen:

In der Spitzengruppe der Zwischenwertung im Europacup Ultramarathon hat sich Carsten Stegner mit seiner dritten Platzierung als bester Europacupläufer (zuvor in Mnisek und beim Rennsteig) eine ideale Ausgangsposition für den Europacupsieg 2013 verschafft. Er will nun auch noch den 50 km Wertungslauf beim Alb Marathon in Schwäbisch Gmünd erfolgreich bestreiten.In seiner derzeitigen Form gehört er auch beim Alb Marathon zu den Topfavoriten auf den Einzelsieg. Bei den weiteren Plätzen der Herrenwertung sind die nächsten Wertungsläufe (57 km Wörthersee-Trail am 21.09. und 50 km Alb Marathon am 26.10. entscheidend.

Entsprechendes gilt bei den Frauen wo ja weiterhin Gitti Schiebel aus Immenstadt Topfavoritin ist.

Alle wichtigen Informationen über den Europacup Ultramarathon, Link zu den einzelnen Wertungsläufen und weitere Zwischenwertungen sowie die Endwertungen aller 20 Serien gibt es unter >> www.europacup-ultramarathon.eu

Verantwortlich für die Pressemitteilung: Erich WenzelSchweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd, Tel. 0172/6256963

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August 2013:

Running Group Westside

Treffe deine Freunde nicht irgendwo

Die DJK-SG Schwäbisch Gmünd lädt Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 ein zum

1. Jugend-Lauftreff in der Weststadt Schwäbisch Gmünd

Treffpunkt ist zunächst ab 05. September bis 24. Oktober 2013 jeweils am Donnerstag um 16:30 Uhr am Eingang zum Sportplatz der Stauferschule am H.-Steimle-Weg in Schwäbisch Gmünd. Je nach persönlichem Leistungsstand ist man, in Begleitung von ÜbungsleiterInnen, bis zu 1 Stunde gehend oder laufend in Bewegung im Bereich zwischen Römerstraße und Hölltal (Finnenbahn).
Der Jugend-Lauftreff ist auch Gelegenheit zur Vorbereitung auf den 1,7 km langen Jugendlauf am 26. Oktober 2013 im Bereich Bocksgasse – Marktplatz.
Weitere Informationen zum Jugendlauf unter www.albmarathon.de und 0172/62 56 963.

Verantwortlich für die Pressemitteilung:
Erich Wenzel, Schweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd,Tel. 07171/43672

Juli 2013:

Zwischenstand im Europacup Ultramarathon 2013 (21. Serie) nach 2 von 4 Wertungsläufen

Es führen Gitti Schiebel und Carsten Stegner

Der Europacup Ultramarathon ist ein jährlich ausgetragener Wettbewerb bei dem 2013 in der 21. Serie mindestens 3 von 7 Wertungsläufen absolviert werden müssen. Die Wertungsläufe sind Läufe über mehr als Marathondistanz in schönen Landschaften Europas, und zwar in Frankreich (Rouffach, Trail du Petit Ballon, 47km u. 2000Hm), Tschechien (Mnisek pod Brody, 50km), Deutschland (Rennsteig 72,7km, über 1400Hm; Alb Marathon 50km u. 1070 Hm), der Schweiz (Biel 100km), Slowenien (Celje, 75km) und Österreich (Wörthersee-Trail 57km u. 1800Hm).

In der Serie 2013 des Europacups liegt nach der Zwischenwertung mit 2 von 4 Wertungsläufen bei den Frauen Gitti Schiebel, Immenstadt, mit Laufzeiten von 4:51:11 in Rouffach und 6:29:30 beim Rennsteiglauf vorne. Sie war 2012 zweite im Europacup Ultramarathon. Auf dem zweiten Platz liegt die Ungarin Ildiko Wermescher mit 4:54:11 in Rouffach und 4:14:29 in Mnisek. Sie lag bei der EU-Wertung im Vorjahr hinter Gitti Schiebel. Dritte ist Ramona Roemer, Bad Salzungen, mit 7:03:12 beim Rennsteiglauf und 9:06:47 in Biel.

Bei den Herren führt in der Zwischenwertung Carsten Stegner, Amberg, mit 3:17:59 in Mnisek und 5:27:05 beim Rennsteig. Er war 2012 nach 2 von 6 Läufen des ECU auf Platz 1 (bester ECU-Läufer am Rennsteig und in Celje), konnte aber wegen Verletzung den Alb Marathon nicht wie geplant laufen und kam daher nicht in die Endwertung 2012. Auf dem zweiten Platz folgt Frank Maier, Aichwald, mit 4:54:45 in Rouffach und 8:35:45 in Biel. Dritter und Vierter sind Jörg Schreiber, DJK Schwäbisch Gmünd, mit 4:52:47 in Rouffach und 9:09:00 in Biel sowie Sylvio Langer, Eppstein, mit 6:10:30 beim Rennsteiglauf und 8:39:36 in Biel.

Es stehen nun im September die Wertungsläufe in Celje und der Wörthersee-Trail an. Die endgültige Wertung erfolgt beim Alb Marathon in Schwäbisch Gmünd am 26.10.2013, wo auch die Siegerehrung der drei besten Frauen und Männer der 21. Serie des Europacups der Ultramarathons stattfindet. So könnten noch andere gute Läuferinnen und Läufer unter die drei Besten der Endwertung kommen. Es dürfte bis zum Schluss spannend bleiben.

Nach den Zwischenwertungslisten mit 2 von 4 Wertungsläufen sind bisher 24 Frauen und 113 Männer Kandidaten für die Endwertung mit 3 erfolgreich absolvierten Ultramarathonläufen. Mit besonderem Interesse wird von den Ultramarathonläuferinnen und -Läufern die Wertung der Altersklassen verfolgt, die nach dem Alb Marathon zunächst als vorläufige Wertung erstellt wird.

Alle wichtigen Informationen über den Europacup Ultramarathon, Link zu den einzelnen Wertungsläufen und weitere Zwischenwertungen sowie die Endwertungen aller 20 Serien gibt es unter:

www.europacup-ultramarathon.eu

Verantwortlich für die Pressemitteilung:

Erich Wenzel, Schweriner Straße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/43672

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Gemeinsames Vorbereitungstraining der DJK Schwäbisch Gmünd auf den

23. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd am 26.10.2013

Am Samstag, dem 26.10.2013 findet der 23. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd statt. Der Hauptlauf über 50km führt auf die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen und wieder zurück nach Schwäbisch Gmünd. Neben dem Hauptlauf finden Wettbewerbe über 10 und 25km (Ziel auf dem Rechberg) statt. Mehr Informationen und Fotos sowie die Streckenpläne über die Laufdistanzen gibt es unter www.albmarathon.de.

Vorbereitungstraining: ab Donnerstag 18.07.2013 bis 17.10.2013

Ab Mitte Juli sind es 14 Trainings- und Regenerationswochen bis zu dem Großereignis. Es wird also langsam ernst. Die DJK Schwäbisch Gmünd als Veranstalter möchte möglichen Teilnehmern dabei behilflich sein, die Streckenteile kennen zu lernen. Sie bietet deshalb im Rahmen des DJK-Lauftreffs allen, die beim 10 km Umicore-Lauf (70 Hm), dem 25 km Gmünder TagespostRechberglauf(780 Hm), dem 50 km Schüle-Stafettenlauf oder dem 50km Sparkassenlauf (1070 Hm) mit Erfolg teilnehmen wollen, jeden Donnerstagabend ein Vorbereitungstraining an.

Treffpunkt ist immer um 18:30 Uhr am Haupteingang der Großsporthalle in der Katharinenstraße im Schwerzer. Es bestehen Duschmöglichkeiten in der Großsporthalle.

Je nach angestrebter Trainingsstrecke ist man zwischen 1 und 2,5 Stunden unterwegs. Ein Einstieg ist auch im August oder September noch problemlos möglich. Das Vorbereitungs-training findet auch in den Sommerferien statt (dann ohne Duschmöglichkeit). Im Vorjahr waren 2 bis 3 Gruppen auf Distanzen zwischen 7, 12 und mehr km mit den DJK-Begleitern unterwegs.

Grundsätzlich orientieren sich die Trainingsstrecken an den Laufstrecken des Alb Marathons, den anwesenden Läuferinnen und Läufern sowie den Wetterbedingungen. Das OrganisationsteamAlb Marathonmöchte weiterhin den Hauptlauf,50 km Sparkassenlauf stärken und beim 25 km Gmünder Tagespost Rechberglauf sowie beim 10 km Umicore-Lauf mehr Teilnehmer ins Ziel bringen als 2012. Obendrein sollte die starke Teilnehmerzahl beim Stafettenlauf 2012 möglichst erhalten werden.

Die Freude am ausdauernden Laufen steht sowohl beim Training wie beim Wettkampf im Vordergrund. Trainingsziel ist, in einer lockeren Trainingsgemeinschaft seine läuferischen Talente weiter zu entwickeln.

Verantwortlich für die Pressemitteilung:

Erich Wenzel, Schweriner Str. 14, 73529 Schwäbisch GmündTelefon 0172/6256963

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Juni 2013: