Wieser zum 10. Mal siegreich beim Sparkassen Alb Marathon //// EM- Vierte Branka Hajek siegt souverän bei den Frauen
Allgemeines
Am Samstag, dem 24.10. fand der größte Ultramarathon Süddeutschlands, der Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd über 50 km statt, der von der DJK Schwäbisch organisiert und von der Gmünder Tagespost / Schwäbische Post präsentiert wird. Weitere Teilstrecken sind der Gmünder Tagespost- Rechberglauf über 25km, das 30km DJK- Walking, der umicore 10km- Lauf, die Sparkassen Schülerläufe sowie die AOK Bambiniläufe.
Die DJK hatte dieses Jahr besonderes Wetterglück, da zwischen 2 trüb- regnerischen Tagen ein sonniger Oktobertag mit Nebel und weiten Ausblicken die Läuferherzen höher schlagen ließ. Die hohe Luftfeuchte und die Sonne machten es allerdings vielen Teilnehmern schwer, schnelle Zeiten zu laufen. Einmal mehr Kaiserwetter über den Drei Kaiserbergen. Und einen Kaiser gab es auch:
Zum nunmehr 10. Mal (1995, 1997-2000, 2002-2004, 2007, 2009) siegte Jürgen Wieser beim Alb Marathon, dem er damit endgültig seinen Stempel aufgedrückt hat.
Mit Meldezahlen von insgesamt 1356, sowie 1213 Läufern im Ziel gab es gegenüber 2008 einen Teilnehmerrückgang um 20 Teilnehmer, der aber verschmerzbar ist. Nur 2005 und 2008 gab es mehr Teilnehmer als heuer. Schüler- und Bambiniläufe mit zusammen gut 300 Teilnehmern sind in diesen Zahlen noch nicht berücksichtigt.
Es gab 532 Zieleinläufe über 50km (-30), 342 Zieleinläufe über 25km (-7), 130 Zieleinläufe über 10km (+20), 14 Walker und 48 Nordic Walker im Ziel über 30km (+13) sowie 147 Staffettenläufer (-14).
Der Start erfolgte für die 25-, 30- und 50km- Wettbewerbe gemeinsam um 10:00h vom historischen Marktplatz in der Mitte der Stadt, wo die Läufer und Walker von Bürgermeister Joachim Bläse (in Vertretung OB Arnold) und einem Vertreter der Kreissparkasse Ostalb auf die Strecken geschickt wurden. Eine Umstellung am Start führte dazu, dass die Läufer sich diesmal bis auf den Johannisplatz zurück stauten und erstmals länger als eine Minute brauchten, um die Ziellinie zu überqueren.
Das Startsignal zum umicore 10km- Lauf gab um 12:00h der stellvertretende Geschäftsführer von umicore Schwäbisch Gmünd, Karl Hieber.
Neben der DJK sind die Partnervereine TSV Wäschenbeuren, TSGV Rechberg, TV Straßdorf, TV Wißgoldingen und TSGV Waldstetten, das Jugendhaus, das DRK, das THW, die Freiwillige Feuerwehr Gmünd und der AGV 1973 bei der Organisation dabei, außerdem auch die Stadt Schwäbisch Gmünd. Auch AOK und Sparkasse haben für „ihre“ Läufe zusätzlich Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt.
Der Sparkassen Alb Marathon
Im Gegensatz zum vorigen Jahr, als gleich 4 hochklassige Langstreckenläufer um den Sieg kämpften, fand Jürgen Wieser dieses Jahr keine ebenbürtigen Gegner. Wenige Tage vor dem Start war es zu verletzungsbedingten Absagen von 3 der 6 angemeldeten Spitzenläufer gekommen (Schumacher, Dehaut, Krause). So gewann Wieser in einem souveränen Start- Ziel-Sieg in einer Zeit von 3:21,16h. Das bedeutete sage und schreibe 14 Minuten Vorsprung vor dem Zweitplazierten, Danny Thewes (Möllner SV), einem der wenigen verbliebenen Mitfavoriten.
Im Ziel fand Wieser lobende Worte für die Schönheiten des Alb Marathons und freute sich sichtlich über seinen 10. Sieg. Dies galt auch für die Zuschauer, die ihm -für Gmünder Verhältnisse- frenetisch applaudierten.
Der Zweitplazierte, Danny Thewes hatte sich bis 2008 eher auf kurze Strecken spezialisiert (Siege beim Celler Wasa Lauf 2008 (15km) und beim Krakower Mittsommernachtslauf (30km) und erst 2009 begonnen, Strecken über Marathondistanz und mehr zu laufen. Mit seinen Siegen in Mnisek und Celje 2009 hat er dieses Jahr sein Potential aufblitzen lassen und man darf gespannt sein, wie weit er sich noch steigern kann.
In 3:40,25h kam Klaus Wießner (4-facher Sieger des Fichtelgebirgsmarathons und amtierender oberfränkischer Marathonmeister) als Dritter ins Ziel. Jürgen Kiebler (TV Isny; 3:47,56h) und der Österreicher Hannes Krannixfeld (MSC Rogner Bad Blumau; 3:48,18h) folgten.
Für Sportkenner besonders interessant war das Rennen bei den Damen: Zum einen war die Ultramarathonläuferin Branka Hajek, diesjährige WM- Vierte über 100km und deutsche 100km- Meisterin 2008 am Start Zum anderen lief auch die renommierte Bergläuferin Veronika Ullrich, die in diesem Jahr z. B. die Tour de Tirol gewonnen hat, sowie bei der Berglauf- WM mit der Mannschaft Bronze geholt hat. Es traten also 2 hochkarätige Spezialistinnen unterschiedlicher Disziplinen gegeneinander an, um zu gewinnen.
Das Rennen lief dann mehr oder weniger so, dass Ullrich die führende Hajek besonders am Berg immer wieder testete und an sie heran lief, sich aber nie dauerhaft die Führung sichern konnte. Dagegen konnte Hajek besonders im hinteren Teil der Strecke ihre Stärken im Bereich jenseits Marathon ausspielen. Sie erlief sich so im Ziel einen 7-Minuten-Vorsprung auf Ullrich und siegte in 3:57,30h, der drittschnellsten, beim Alb Marathon je gelaufenen Zeit. Auch die Zeit von Ullrich (4:04,36h) ist im Übrigen gut. In Jahren mit einem schwächeren Teilnehmerfeld hätte sie wohl zum Sieg ausgereicht. Zwischen 1998 und 2009 waren auch nur 12 Läuferinnen schneller gewesen als sie. Ullrich wiederum distanzierte die nächste Ultramarathon- Spezialistin, Pamela Veith (LG Dettingen; 4:17,30h), Viertplatzierte der Deutschen Meisterschaften über 100km deutlich. Platz 4 belegte Anna Hughes (Marka Sport Team; 4:23,47h), eine weitere Ultramarathonspezialistin vor Lokalmatadorin Andrea Calmbach (DJK Schwäbisch Gmünd, 4:28,05h), die sich wiederum auf lange, alpine Bergläufe spezialisiert hat.
Europacup der Ultramarathons
Beim Europacup der Ultramarathons zählen die besten drei Wertungen aus einer Serie von 5 Läufen (bestehend aus den 100 km Biel (Schweiz), 72 km Rennsteiglauf, 50 km Mníšek pod Brdy (Tschechien), 75 km Celje (Slowenien) und 50 km Alb- Marathon).
Hier war von vornherein das entscheidende Rennen zwischen den beiden Führenden, Danny Thewes und Hannes Krannixfeld angesagt:
Konnten sich die beiden noch bei ihrem ersten Europacuplauf 2009 in Mnisek pod Brdy durch gemeinsamen Einlauf den Sieg teilen, so war dies nun nicht mehr möglich. Schlussendlich konnte Krannixfeld den davonziehenden Thewes nicht mehr halten und musste von Krämpfen geplagt sich Stück um Stück zurückfallen lassen.
Bei den Damen stand die Europacup- Siegerin schon vor Beginn des Rennens fest, da Bärbel Lemme nach Siegen in Celje und Mnisek sowie mit ihren Laufzeiten von Rennsteig und Biel uneinholbar in Führung lag.
Die folgenden Plätze bei den Damen konnten noch nicht vergeben werden, da ein laufender Protest wegen unerlaubter Fahrradbegleitung und Verpflegung außerhalb der Verpflegungsstellen noch nicht entschieden werden konnte. Die Entscheidung erfolgt in Kürze und die Ergebnisse stehen dann unter www.rennsteiglauf.de zur Verfügung.
Europacup
Europacup der Ultramarathons (bestehend aus 100 km Biel (Schweiz), 72 km Renn-steiglauf, 50 km Mníšek pod Brdy (Tschechien), 75 km Celje (Slowenien) und 50 km Alb- Marathon; gewertet wurden die 3 jeweils besten Ergebnisse; in Klammern angegeben sind die addierten und gewichteten Rückstände auf die Sieger der einzelnen Läufe)
Herren:
1. Danny Thewes (Möllner SV) - 0 sec
2. Hannes Kranixfeld (MSC Rogner Bad Blumau (AUT)) – 1859 sec
3. Daniel Beha (CIS Amberg) – 4959 sec
4. Andreas Maisch (Heimerdingen) – 6088 sec
5. Marco Summermatter (Glis (CH)) – 6662 sec
Frauen:
1. Bärbel Lemme (Möllner SV) – 0 sec
2. Wegen eines laufenden Protestverfahrens sind die nachfolgenden Platzierungen noch offen
Mannschaften
Der Sieg in der Mannschaftswertung blieb in der Region – allerdings nicht wie vom Veranstalter vorher erhofft in den Reihen der ausrichtenden DJK. Wegen mehrerer verletzungsbedingt fehlender Athleten wurde die DJK I (Schreiber-Fischer- Klingler) nur Dritter in einer Zeit von 13:08,34h. Sieger wurde nämlich das Sparda Team Rechberghausen (Höpfner- Gromer- Zimmermann) in 12:13,19h vor der TG Victoria Augsburg (Flieger- Rößner- Huber) in 12:23,56h.
Auch bei den Damen waren erstmals seit längerem genügend Mannschaften am Start, um das Podest komplett zu besetzen. Am Schnellsten war hier das Team der TSG Maxdorf (Bernhard- Alt- Wehowsky) in 15:25,51h vor dem Team Gillig (Lunz- Gillig- Auer; 15:59.35h) und dem Team Bittel (Hirschmann- Mohr- Mertl; 17:55,29h).
Stafettenlauf
Beim Stafettenlauf der Betriebs- und Freizeitmannschaften teilen sich 5 bis 10 Läufer die 50km- Strecke, um so gemeinsam eine Leistung zu erreichen, die dem Einzelnen nicht möglich wäre. Am Schnellsten war wie im Vorjahr die Hirschvogel Automotive Group I in 4:02,45 h vor der TRW Automotive Gmbh II in 4:10,35h, auch wenn die beiden Stafetten es langsamer angehen ließen als im Vorjahr.
Auf den dritten Platz gelangte dieses Jahr ein Team, das bisher noch nicht am Start war, nämlich das Laufteam der Bergwacht Schwäbisch Gmünd.
Insgesamt war in diesem Jahr eine bunte Mischung an Stafetten am Start: Darunter waren nicht nur die namhaftesten Betriebe aus Gmünd oder dem Gmünder Umfeld (TRW Automotive, Schüle Druckguss, Hirschvogel, Menrad, Vossloh, Erhard Automotive, Polizei Gmünd, Schule für Physiotherapie), sondern auch vermehrt Freizeitmannschaften (z.B. Freiwillige Feuerwehr Wetzgau, TV Mögglingen, @ läuft, Ärzte Staffel Schwäbisch Gmünd).
In jedem Fall spricht eine Teilnahme ja für gutes Betriebsklima und Zusammengehörigkeits-gefühl. Insgesamt waren dieses Jahr wieder 21 Stafetten am Start, was bei durchschnittlich 7 Teilnehmern pro Stafette 150 Menschen sportlich auf die Beine brachte.
Walking/ Nordic Walking über 30km
An der Austragung des Walking/ Nordic Walking Wettbewerbs über 30km nahmen 14 Walker/ Walkerinnen und 48 Nordic Walker teil. Sie stellten sich zum letzten Mal der anspruchsvollen Strecke über Hohenstaufen, Asrücken, Metlangen und durch das Hölltal stellten. Mit über 600 Höhenmetern ist auch diese Strecke eine echte Leistung und demonstriert, dass (Nordic) Walking, entgegen in Laufkreisen verbreiteten Einschätzungen eine echte Sportart ist. Hier würde selbst Achim Achilles an sich zweifeln.
Am zügigsten walkte wie in den Vorjahren Helmut Wimmer, TSV Westhausen in 3:14h, womit er für gewisse Irritationen beim Publikum sorgte, da er so noch vor Jürgen Wieser den Zielkanal durchquerte.
Es ist erfreulich, dass dieses Jahr wieder etwas mehr (Nordic) Walker teilgenommen haben
Da die DJK aber den Eindruck hat, dass sich die Mehrzahl der Walker eher auf kürzeren Strecken als 30km zuhause fühlt, wird die Streckenführung im kommenden Jahr umgestaltet und gekürzt. Näheres dazu folgt zu gegebener Zeit.
Gmünder Tagespost Rechberglauf
Der 25km Gmünder Tagespost Rechberglauf auf den Gmünder Hausberg hat einen gänzlich anderen Charakter als der Alb Marathon. Er ist mit 780 Höhenmetern und ohne längere Bergab- Passagen im Grunde ein klassischer Berglauf und eben kein Bergmarathon. Deshalb ist er auch seit Jahren der Mittelpunkt von Teilnehmern aus der Region, die sich eher auf Berglauf oder Strecken unter Marathon spezialisiert haben. Auch dieses Jahr waren wieder knapp 400 Teilnehmer gemeldet, von denen 342 ins Ziel kamen.
Hier kam es zu überraschenden Ergebnissen, denn es gewann der in Weihenstephan studierende Österreicher Bruno Schumi (Klagenfurter Leichtathletik Club). Obwohl er in der weiteren Umgebung von Schwäbisch Gmünd schon einige Siege für sich verbuchen konnte (Stadtlauf Dinkelsbühl 2008, Bottwartal Halbmarathon 2009), hatte ihn wohl niemand wirklich auf der Rechnung. Er siegte in der recht flotten Zeit von 1:38,10h, einem Niveau, das seit dem Streckenrekord von Markus Brucks im Jahr 2004 (1:36,11h) kein Sieger mehr erreicht hat.
Auch der Zweitplazierte, Christian Strauch ist kein Langsamer. 2009 gewann er in 2:36h den Metropolmarathon Fürth und zeigte beim Altmühlsee- Halbmarathon 2008 auch schon einmal Bruno Schumi die Hacken. In diesem Fall sah er Schumis Hacken jedoch und kam in 1:41,11h auf Platz 2, knapp vor Thomas Bauer (TF Feuerbach; 1:41,34h). Der gesundheitlich ange- schlagene Vorjahressieger, Hauke Dutschak (LT Winnenden) kam in 1:42, 35h auf Platz 4.
Bei den Damen siegte wie im Vorjahr und 2005 Lena Kopp (Sparda Team Rechberghausen), blieb aber in 2:00,45 h etwas über der „magischen Grenze“ von 2 Stunden, die sie im Vorjahr noch unterboten hatte. Die Konkurrenz (Jutta Bidermann, LSG Aalen; 2:07,10h und Gaby Abele, Ostalb- Runners Gmünd; 2:11,20h) verwies Kopp allerdings auch so recht eindeutig auf die Plätze.
Umicore 10km- Lauf
Der umicore 10km Lauf führt von der Innenstadt über die Bocksgasse in den Schwerzer und den Katharinenwald um dann über Hölltal samt Finnenbahn wieder in die Innenstadt zurück zu kehren. Von der Teilnehmerzahl her hat der umicore 10km- Lauf noch Potential nach oben, da es trotz des tollen Herbstwetters, das auf dieser Strecke besonders zum Genießen einlud kaum Nachmeldungen gab.
Bei den Herren siegte der Favorit. Das war wie im Vorjahr Johannes Großkopf. Er hat inzwischen nur von der DJK Schwäbisch Gmünd zum Sparda Team Rechberghausen gewechselt. Er drückte dieses Jahr seine Vorjahreszeit noch um 90 Sekunden und stellte in 34,04 min einen neuen Streckenrekord auf, der angesichts der leicht hügeligen und eckigen Strecke nahe am Optimum liegen dürfte. Nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit folgten ihm Robin Niemann (Skiclub Olpe) in 37,35 min und Robin Göhringer (DJK Schwäbisch Gmünd) in 38,08min. Würde man Großkopfs Vorsprung auf einen 50km-Lauf hochrechnen, so hätte er gestern sogar noch mehr Vorsprung als Wieser gehabt…
Prominentester Teilnehmer des 10km- Laufs war der Sportbürgermeister der Stadt Gmünd, Joachim Bläse, der in 47 ,21 min eine formidable Zeit weit in der vorderen Hälfte ablieferte (Platz 28 gesamt).
Bei den Damen siegte Nicola Wittner von der TG Donzdorf, die bereits im Frühjahr beim Stadtlauf Platz 2 belegt hatte in 43,27 min. Wie im Vorjahr hielt Monika Schneider die Fahne der Kreissparkasse Ostalb hoch und beendete den Lauf als Zweite (44,45min), kurz vor der Juniorin Ricarda Spille (46,12 min).
AOK- Bambiniläufe
In jedem Jahr ihren eigenen Reiz haben die AOK- Bambiniläufe auf der Marktplatzrunde von 300 oder 500m, denn die kindliche Begeisterung war wie immer ungeheuer groß. Dieses Jahr nahmen weniger Kinder teil, als in den Vorjahren. Das dürfte ähnlich wie bei den Schülerläufen damit zu tun haben, dass es in Schwäbisch Gmünd inzwischen einfach mehr Veranstaltungen dieser Art gibt als in den Jahren vorher. Das Engagement vieler Gmünder Kindergärten (und der beteiligten Eltern) steht jedenfalls außer Zweifel.
Die Kinder wurden von der AOK einheitlich mit T- Shirts ausgestattet und liefen in 2 getrennten Läufen je nach Alter eine kleine (3-4 Jährige) oder große Marktplatzrunde (5- und 6-jährige). Das Café Bühr spendierte den Kindern im Ziel frische Backwaren und so war der anstrengende Lauf (kleinere Stürze inklusive) schnell wieder weggesteckt.
Auch in diesem Jahr führte Frau Simblet von der AOK eine Verlosung attraktiver Preise an die teilnehmenden Kindergärten durch. Man darf wohl sagen, dass Erzieher wie Kinder mehrheitlich zufrieden nach Hause gingen
Sparkassen- Schülerjahrgangsläufe
Bei den Sparkassen- Schülerjahrgangsläufen war die Beteiligung trotz beginnender Herbstferien etwas höher als im Vorjahr. Besonders die Jahrgänge 1998-99 waren deutlich besser vertreten als im Vorjahr. Die Sieger und Siegerinnen der einzelnen Jahrgangsläufe werden nachgereicht. Es wurden die 3 schnellsten Schüler und Schülerinnen jeder Altersklasse namentlich erfasst.
Aus der Verlosung unter den vorangemeldeten Schulen ging als Sieger die Rauchbeinschule hervor, die einen Spargeschenkgutschein in Höhe von 200€ erhielt. Etwas geringere Beträge brachte das Losglück der Grundschule Weiler, der Franziskus Grundschule und dem Franziskus Gymnasium.
Verantwortlich:
Matthias Wenzel
Emmendinger Str. 7
79 211 Denzlingen; Tel. 0178/ 478 18 68



